Elektrische Gitarre

Elektrische Gitarren

Hier werden Schwingungen der Saiten über elektrische  Pick-ups oder Piezokristalle abgenommen. Jazzgitarre Gibson lieferte den Standard für alle danach gefertigten Instrumente diesen Genres. Der Korpus (aus dem Geigenbau) mit gewölbtem Boden und Decke. Zwei F-Löcher waren in die Decke eingearbeitet. Saiten (Stahl) sind am unteren Korpusende verankert und der Hals hatte 14 Bünde. Der Resonanzkörper der Gitarren wurde mit der Zeit vergrößert. Von damals 16″  auf 18″ oder sogar 19″. Die ersten Tonabnehmer wurden freischwebend mit entsprechender Halterungen zwischen Decke und Saiten platziert.
Später wurden diese Instrumente mit einem „Cutaway“ ausgestattet wodurch die linke Schulter der Gitarre niedriger als auf der rechten Seite liegt. Dadurch war es der Greifhand möglich auch oberhalb des 14. Bundes noch bequem zu spielen.

Halbresonanzgitarre

Sie unterscheidet sich von Vollresonanzgitarren durch eine geringere Korpustiefe. Neben der reinen Halbakustik-Bauweise ist ein massiver Mittelbalken verarbeitet. Er teilt den Hals in zwei Kammern.  Typisch für eine Halbresonanzgitarre ist das F-Loch. Es gibt auch Modelle ohne F-Löcher um Rückkopplungseffekte im Verstärkerbetrieb zu minimieren. E-Bass Vorbild ist der Kontrabass und ihn mit einer handlichen elektronisch Gitarre zu ersetzen.Vier Saiten die in Quarten gestimmt sind. Deshalb sind die E-, A-, D- und G-Saite eine Oktave tiefer gestimmt als die vergleichbaren Saiten einer Gitarre und erklingt eine Oktave tiefer als notiert.